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Ein Blick in die virtuelle Zivilgesellschaft Irans

Iran: Erste Pressekonferenz des Wahlsiegers

17. Juni 2013
Am Montag beantwortete der zukünftige Präsident des Iran, Hassan Rouhani, erstmals Fragen nationaler und internationaler JournalistInnen. Der am Freitag mit absoluter Mehrheit gewählte Geistliche stellte in seiner ersten Stellungnahme als Regierungschef klar, dass seine Innen- und Außenpolitik sich von der seines Vorgängers Mahmud Ahmadinedschad unterscheiden werde. mehr »

Rouhanis Sieg: Internationale Reaktionen

16. Juni 2013
Zu den ersten Gratulanten des neuen iranischen Präsidenten gehörten der Generalsekretär der Vereinten Nationen und die syrische Opposition. Auch Deutschland, die USA und Israel äußerten sich zum Sieg des moderaten Geistlichen Hassan Rouhani.  mehr »

Hassan Rouhani, der Geistliche im Präsidentensessel

15. Juni 2013
Rouhani gewinnt die elfte Präsidentenwahl im Iran mit absoluter Mehrheit. In den nächsten vier Jahren wird demnach ein Geistlicher die Regierungsgeschäfte in der Islamischen Republik Iran führen. Ein kurzer Blick auf den moderaten Politiker, der zum Hoffnungsträger der Reformer geworden ist.  mehr »

Ethnische Minderheiten wählten Rouhani

Obwohl Medien und politische Organe der ethnischen Minderheiten im Iran keinen der Präsidentschaftskandidaten favorisiert hatten, stimmten viele Angehörige für den Reformkandidaten Hassen Rouhani. Trotzdem glauben längst nicht alle daran, dass der neue Präsident für die Lösung ihrer Probleme eintreten wird. mehr »

Hochrechnungen sprechen für Rouhani

23 Millionen Stimmen ausgezählt. Hassan Rouhani immer noch vorne mehr »

Iran: Erste Hochrechnungen

Acht Millionen Stimmen ausgezählt. Hassan Rouhani liegt vorne. mehr »

Öffnungszeiten der Wahllokale verlängert

14. Juni 2013
Ahmadinedschad wählte erst zehn Stunden nach Öffnung der Wahlurnen. mehr »

Angriff auf regimekritische Websites

Die iranische Cyber-Army hat mehrere regimekritische Webseiten und Blogs gehackt. Damit erschwert das Regime die Berichterstattung über die Präsidentschaftswahlen weiter. Reporter ohne Grenzen kritisiert die Islamische Republik. mehr »