Filmschaffende im Iran klagen über die wachsende Einmischung der Politik in ihre Arbeit, über zunehmende Zensur und den Versuch des Kultusministeriums, den zwangsaufgelösten freien Berufsverband durch eine eigene Organisation zu ersetzen. Rund 80 Prozent der iranischen Kinofilme entstehen mithilfe staatlicher Fördergelder. Mehr zur kritischen Situation der iranischen Filmindustrie. mehr »
Der im Internet verbreitete Film „Innocence of Muslims“ löste in einigen islamischen Ländern Massenproteste aus. Der als islamfeindlich bezeichnete Film war in den letzten Tagen auch ein heiß diskutiertes Thema bei den iranischen InternetaktivistInnen. mehr »
Unerbittliche Strafen und verbale Demütigungen für iranische Filmschaffende durch die Regierung haben eine jahrzehnte lange Tradition. Ein kurzer Blick auf die letzten Beispiele.
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